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Chronik

Die Geschichte der Gengenbacher Fasend

Die erste Erwähnung der Gengenbacher Fasend geht auf das Jahr 1286 zurück. Ein weiteres Mal wurde sie im Jahre 1360 im Archiv erfasst. Heute beruft sich die „Narrenzunft Gengenbach 1499 e.V.“ auf das Jahr anno „1499“.

Närrische Bürger holen sich am Niggelturm den größten Feuerhaken. Als Narrenbaum verziert ziehen sie mit viel Lärm und Geschrei durch die Straßen der Stadt. Der hochachtbare, wohlweise, fürsichtige und ehrenfeste Hohe Rat gerät in Wut und schickt den Unzuchtmeister "Bott" hinter den Narren her. Es ist eine tolle Jagd. Die Narren sollen in den Niggelturm, der als Gefängnis diente, gesperrt werden, aber der Obernarr flüchtet mit der ganzen Schar ins Klostergebiet der Benediktiner. Der dortige Abt Beatus von Schauenburg erwirkt beim Schultheiß Baltasar von Brandeck Straffreiheit für die Narren und damit beginnt die "Stroßefasend" in Gengenbach, erlaubt und gerettet.

Diese Episode wird jährlich am Mittwoch vor dem „Fasendsunndig“ beim „Beseufstelle“ aufgeführt.

1499

Feuerhakengeschichte

1500

Brand der Schalkskachel

Brand der Schalkskachel; ausgegraben in Gengenbach, siehe unten 2009

1789

Feuergasse

Am Fasendzischdig brennen etwa 50 Häuser in der heute so benannten Feuergasse nieder. Der damalige Chronist berichtet: „Es hätte manches gerettet werden können, wenn nicht alles so toll und voll gewesen wäre.“

15.02.1858

Kleppergarde

Erste Erwähnung der Klepperlisbuben. Narrenanzeige im „Ortenauer Bote“ zu einem Auftritt der „Kleppergarde“: „Am Narrenmontag, den 15. Februar, wird in Gengenbach zur übergroßen Ergötzlichkeit und Pläsirlichkeit der anwesenden und nicht anwesenden Stadt-, Land-, Dorf- und Thalbewohner aufgeführt werden: Die riesenhafte Crinoline als Luftballon. 1. Act. Feierlicher Ab-, Um-, Auf-, Aus- und Einzug der Crinoline vom Salmen durch die volkreichsten Stadtviertel und deren breiteste Straßen, unter Begleitung einer fürtrefflichen montirten Kleppergarde.“

1890

Neuer Zunftname

Neugründung der Zunft mit dem Namen »Humor«

1897

Klepperlislied

Erstes Klepperlislied mit fünf Strophen unter dem Titel „Festgruß der Klepperer“ anlässlich des Festes der „Verleihung der bürgerlichen Freiheiten und Rechte durch Kaiser Karl IV. an die Stadt im Jahre 1347“. Dieses Klepperlislied reduzierte der Narrenrat Karl Gissler 1935 auf die Strophen zwei, drei und fünf mit kleinen Textänderungen. Bis heute wird es so gesungen.

1904

Erste Narrenzeitung

Als Vorläufer der Narrenzeitung erscheint mit der Nr. 0001 das „Gengenbacher Narrenschiff“ oder die „Nizzaer Märchenpost“.

15.01.1925

Weitere Neugründung

Neugründung der heutigen Zunft (Carnevalsgesellschaft "Humor")

01.02.1925

Vereinigung

Beitritt in die Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte

1925

Klepperlisbuben

Obwohl es sie schon mindestens seit 1858 in Gengenbach gibt, werden die Klepperlisbuben erst 1925 offiziell als Figurengruppe in die Narrenzunft aufgenommen. Das mag wohl daran liegen, dass sie quasi als Kindergruppe in vergangenen Zeiten nicht direkt als Narrenfiguren galten.

1928

"Ornat-Gesetz"

Großformatige Urkunde mit 5 Gesetzesartikel, die der Elferrat in Bezug auf sein Ornat (seine Narrenkleidung) zu befolgen hat: „Ornat-Gesetz des hohen Elferrats der Karneval-Gesellschaft ‚Humor‘, Gengenbach, Badisch Nizza, 1028“. Die gut erhaltene Original-Urkunde ist im Besitz der Schreinerfamilie Huber/Wußler.

1930

Die erste Maske

August Bayer trägt als „Otto“ die erste Gengenbacher Holzmaske, geschnitzt von G. Müller. Mit dieser Maske führt er ähnlich wie der „Rattenfänger von Hameln“ eine große Kinderschar an, die wie beim „Gizzigrufen“ Schleckereien erhaschen können.

1934

Gründung Gengenbacher Hexen

Erste vier Gengenbacher Hexen (Gründung): Max Bahr, Alfons Bruder, Albert Gißler und Eugen Herb. Es existiert ein Hexenfoto von Alfons „Fenner“ Bruder mit Gazemaske.

1934

Volkstümliche Fastnachtsaustelung

Urkunde das Badischen Landesgewerbeamtes: Sehr schöner handcolorierter Druck mit sechs Ganzabbildungen von Narren aus Elzach, Villingen, Überlingen u.a. und drei Masken. „Urkunde. Die Narrenzunft ‚Humor‘ in Gengenbach erhält für erfolgreiche Beteiligung am Gelingen der ‚Volkstümlichen Fastnachtsausstellung‘ des Badischen Landesgewerbeamtes, die vom 24. Januar bis 14. Februar 1934 in unseren Räumen stattgefunden hat, als Ausdruck unseres Dankes und der Anerkennung diese Urkunde. Karlsruhe, den 14.Februar 1934.“ Die Original-Urkunde ist im Besitz der Schreinerfamilie Huber/Wußler.

1935

Narrentreffen in Offenburg

Narrentreffen in Offenburg. Die Narrenzunft Gengenbach nimmt teil mit Narrenräten, Alt-Gengenbacherinnen, „Freud und Leid“, drei Hexen und 15 Klepperlisbuben. Als Gäste der Zunft dabei die ersten beiden Offenburger Hexen. August Bayer ist Klepperlismeister von 19 Klepperlisbuben, die neben den Klepperli auch Stecken mit Saublodern als „Waffe“ haben.

1937

Spättlehansel

August Glatz schneidert das Häs des Spättlehansels. Von ihm existiert ein Foto im Spättlehäs ohne Maske, Geige spielend beim Umzug.

1938

Narrenzunft Gengebach

Umbenennung der Zunft in Narrenzunft Gengenbach

07.01.1938

Die erste Hexenmaske

Die erste Hexenmaske, geschnitzt von Hans Irion, wird dem „Hohen Rat“ in einer Sitzung vorgelegt. Insgesamt sind es sechs Masken. Zwei von ihnen werden leider nach dem Krieg entwendet und tauchen nie mehr auf. Zwei der restlichen vier Masken gehen in Privatbesitz, zwei werden sogenannte Wandermasken. Sie sind Eigentum der Zunft und werden an verschiedene Träger „ausgeliehen“.

1938

Die erste Spättlemaske

Erste Spättlehanselmaske als Privatauftrag von Pauline Dold (Tante Bamba) bei Schnitzer Hans Irion. Später folgen noch zwei weitere Einzelmasken der Spättlehansel von Hildegard Hofer (1939) und Otti Bayer (1948). Zur Fasend 1958 wurden nach diesen drei Masken für alle Spättlehansel Holzmasken eingeführt.

20.01.1938

Die Zunfttafel

Bildhauer Hans Irion fertigt die Zunfttafel. Sie wurde dem damals 13-köpfigen Narrenrat übergeben. Der Schriftzug „Narrozunft Gengenbach“ zeigt, dass man dem karnevalistischen Bereich den Rücken gekehrt hatte. Man war ja seit 1925 Mitglied in der Vereinigung Schwäbisch Alemannischer Narrenzünfte, Pflege der heimatlichen Fasend, des Brauchtums, war großgeschrieben. Der Narrenrat und die Hexe, die schon mit einer Hexenmaske dargestellt wurde, schauen sich an und halten gemeinsam den Hexenbesen fest in ihren Händen.

1938

Der Gengenbacher Narrenmarsch

Musiklehrer Jung aus Freiburg komponiert den Gengenbacher Narrenmarsch.

11.02.1939

Die letzte Fasend

Vom "Humor"-Ball im Löwensaal berichtet der Gengenbacher Chronist Carl Isenmann u.a. begeistert vom „Gengenbacher Reichsfernseh-Sender“. Es ist die letzte Fasend vor dem Zweiten Weltkrieg.

1939-1949

Der zweite Weltkreig

Keine Fasend wegen des Zweiten Weltkrieges.

1946

Die Narrenzunft Gengenbach nach dem Zweiten Weltkrieg

Im Februar 1946 trafen sich die ersten Narren inoffiziell in den Privaträumen des Hotels Adler, das damals von den Franzosen besetzt war, oder bei anderen Unentwegten. Trotz bitterer Nachkriegserscheinungen und Hunger ließ man sich nicht unterkriegen. Man holte das sieben Jahre lang unbenutzte Häs aus der Mottenkiste, brachte sein Essen und Trinken mit und feierte in kleinen privaten Kreisen endlich wieder Fasend.

Im Oktober dieses Jahres erfolgte auch die Neuanmeldung der Zunft zwecks Genehmigung bei der französischen Militärregierung.1947 erhielt die Zunft ihre Zulassung und die Erlaubnis zu einer ersten öffentlichen Veranstaltung in der Turnhalle am Fasendsonntag.

11.01.1947

Genehmigung der Zunft

Bekanntgabe der Genehmigungszulassung der Zunft durch die französische Militärregierung.

1947

Gründungsmitglied

Gengenbach wird Gründungsmitglied der wieder gegründeten Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte.

1948

Hilfe

Spendet man den Erlös der Fasend den in Gengenbach Totalbombengeschädigten. Die folgenden Jahre nach der Währungsreform – Zeit des Wiederaufbaus und des beginnenden »Wirtschaftswunders« bringt die Gengenbacher Narrenzunft weiter voran.

&

Bildhauer Hans Irion schnitzt die „klassischen“ Hexenmasken mit individuellem Gesichtsschnitt. Diese dienen bis dato den nachfolgenden Schnitzern vorwiegend als Modelle. Außerdem schnitzte er die oben erwähnte Spättlehanselmaske.

1954

Einführung des Schalks

Einführung des Schalks, Symbolfigur der Gengenbacher Fasend; Schalkswecken, Schlüsselübergabe im Rahmen des Hemdeglunker-Umzugs und die Schalksverbannung am Fasendzischdig 24 Uhr.

1957

Eintragung ins Vereinsregister

SpeEintragung ins Vereinsregister. Die Zunft hat 50 eingeschriebene Mitglieder. Die ersten Spättlehansel-Holzmasken werden für 1958 angefertigt.

1958

Das erste Narrenblatt

Erste Ausgabe vom „Narrenblatt“ mit dem Schalkskopf auf der Titelseite unter dem Motto: „Allen zur Freud - Keinem zum Leid“. Darin sind illustrierte Mundartgedichte und die Theaterstücke, verfasst in der alemannischen Mundart Gengenbachs. Jährlich erscheint es am Zunftabend, dem „Heitere Owe“. Das Narrenblatt 2018 hat die Nr.59.

1968

Der Hexenkeller

Wird der Hexenkeller unter dem Rathaus in Betrieb genommen.

1969

Die Mitgliederzahl steigt

Umfasst die Zunft 391 Mitglieder.

1972

Die erste Besenaufstellung

Am Mittwochabend vor dem »Schmutzigen Donnerstag«, findet mit großem Zeremoniell die erste Feuerhaken- und Besenaufstellung vor dem Rathaus statt; sie ist zugleich die Eröffnung der Straßenfasend. Seit diesem Jahr wird am Fasenddienstag abends auch die Besenverbrennung auf dem Gengenbacher Marktplatz durchgeführt.

07.01.1982

Eröffnung des Narrenmuseums

Eröffnung des Narrenmuseums im Niggelturm, das mit seinen Ausstellungsstücken auf sieben Stockwerke verteilt schon tausende Besucher beeindruckte.

1991

Einweihung des Narrenbrunnens

Findet wegen des Golf-Krieges keine offizielle Fasend statt; aber es erfolgt am 16.06.1991 die „Brunnedaifi“ (Einweihung des Narrenbrunnens) im Winzerhof. Es ist eine künstlerisch hervorragend gelungene Darstellung von fünf Gengenbacher Fasendsfiguren in Bronze: Schalk, Hexe, Spättlehansel, Lumbehund und Klepperlisbub. Der Brunnen ist gestaltet vom Bildhauer Friedhelm Zilly aus Moos am Bodensee.

www.zillyskulpturen.de

1992

Erster Klepperliswettbewerb

Erster Klepperliswettbewerb am Fasendsamschdig-Nachmittag auf dem Winzerhof, um den Platz mit dem neuen Narrenbrunnen an der Fasend zu beleben. Später wird er wegen der Unwägbarkeiten des Wetters in den Klosterkeller verlegt. Seit 2016 ist er auf dem Rathausplatz.

1996

Umbau im Hexenkeller

Durchbruch vom Hexenkeller unter dem Rathaus zum Klosterkeller Beidseitige Gestaltung des 7 m langen Durchgangs durch das Wandgemälde von Otto Lohmüller „Hexeninferno in Gengenbach“ (Wkvz 346).

1998

Fast 1000 Mitglieder

Hat die Gengenbacher Narrenzunft 846 eingeschriebene Mitglieder; davon sind 104 aktive Spättlehansel und 122 aktive Hexen.

1999

500. Jubiläum

Mit einem Narrentreffen feiert die Narrenzunft ihr 500-jähriges Jubiläum. Anlass hierfür ist die 500 Jahre alte Feuerhakengeschichte (siehe oben). Erster Auftritt der Rotzlöffel aus dem Ewerdorf.

1999

Die Häuser werden geschmückt

1. Mal Bestückung der Häuser anlässlich des Narrentreffens mit Schalks-, Hexen- und Spättlehanselfahnen, die teilweise an Hexenbesenstielen, aber vorwiegend an normalen Fahnenstangen hängen.

2000

Die Narrenzunft heute

Bodenständige alemannische Fasend kann auf Dauer nur eine Weiterentwicklung erfahren, wenn neben einer lebendigen, traditionsbewussten und brauchtumsbewahrenden Zunft auch viele freie Narren und neue Zusammenschlüsse das fastnachtliche Treiben mitgestalten. Gengenbach, als altes Narrennest, ist in der glücklichen Lage, dass Stadt- und Ortsteile hierbei begeistert mitmachen. Den schon seit vielen Jahren bestehenden freien Fasendgemeinschaften vom Ewerdorf und vom »Algier« fügten sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten organisch zahlreiche Neugründungen an: Die Zunft der Backstein- und Matratzenbourgnarren in der Binzmatt, die Strohhansele von Strohbach, die Höllteufel von Reichenbach und die Bergwalddeifel von Schwaibach. Sie alle halten eigene Fasendveranstaltungen ab, sind aber eingebunden in das große Gengenbacher Narrengeschehen. Unterstützt werden sie dabei von den drei örtlichen Musikkapellen, den Guggenmusiker der originellen Chrom-Nickel-Kupfer-Band, dem Fanfarenzug der Backsteinnarren und den ungezählten musikalisch sich betätigenden Schnurr- und Schnaiggruppen.

2007

Gründung der Klepperlismaidli

Gründung der Klepperlismaidli mit eigenem Lied, das von Otto Lohmüller komponiert und getextet wurde; von ihm stammt auch der Entwurf für das Häs. Vielen Mädchen wird hierdurch eine aktive Teilnahme an der Fasend ermöglicht.

2009

Ausgrabungen

Sensationeller Ausgrabungsfund mehrere Ofenkacheln mit Schalksmotiven, gestaltet etwa um 1500, ähnlich dem Schalksrelief an der Fassade des Niggelturms. Da neben dem Schalk auch das Stadtwappen von Gengenbach mit dem Fisch und das Wappen von Straßburg dargestellt ist, sieht man die starke Verbindung zu der nahen Metropole.

2010

Weitere Mitglieder

Hat die Gengenbacher Narrenzunft 846 eingeschriebene Mitglieder, davon sind 104 aktive Spättlehansel und 122 aktive Hexen.

2014

Ausrichter

Die "Narrenzunft Gengenbach 1499 e.V." ist Ausrichter der Jahreshauptversammlung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte.

2015

Neues Narrenblatt

Neugestaltung des Narrenblatts als Sammelstück mit flachem Buchrücken und 4-Farb-Druck. Darin nun auch Zunftnachrichten.

2015

Renovierung

Große Klosterkeller-Renovierung mit zahllosen ehrenamtlichen Arbeitsstunden von Mitgliedern der Narrenzunft.

2015

Die 1000 geknackt

Hat die Gengenbacher Narrenzunft 1274 eingeschriebene Mitglieder, davon sind 168 aktive Spättlehansel und 190 aktive Hexen.

2018

Landschaftstreffen

Die Narrenzunft Gengenbach 1499 e.V. ist Ausrichter des Landschaftstreffens. Zu diesem Anlass kommen 40 Gastzünfte und viele Musikgruppen.

2018

Freud & Leid

Anerkennung von „Freud und Leid“ des 1897 dokumentierten Figurenpaars als offizielle Figuren der Narrenzunft durch die VSAN - Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte. Einführung des Wappens der Narrenzunft mit der Abbildung des Schalks mit den Stadtwappen von Gengenbach und Straßburg und dem Feuerhaken, gestaltet nach den im Jahre 2009 im Löwenbergareal gefundenen Schalkskacheln. Vorführung der neuen Zunft-Standarte und der Aushängefahnen mit dem Zunftwappen.

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Sonderausstellung 2022


Ab April im Niggelturm

Die Elzacher Schuttig stürmen den Niggelturm



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